Beate Axmann

Beate Axmann wurde 1962 in Mühlenbach, im Schwarzwald, geboren.

Nach einer 3 jährigen pädagogischen Ausbildung (1980 – 1983), machte Beate Axmann eine 9 monatige Reise durch Südamerika. Zeichnung und Malerei waren ständige Begleiter auf dieser Reise.

Seit 1989 lebt Beate Axmann mit Mann und ihren Kindern in Haslach i. K..

Ein schwerer Schicksalsschlag 2003 lässt die Entscheidung entstehen, sich ganz auf die Kunst einzulassen. Seither arbeitet sie im eigenen Atelier in Haslach i. K. als freischaffende Künstlerin.

Die Laudatorin Regine Kunz Veit aus Stuttgart hat Beate Axmanns Arbeiten folgendermaßen beschrieben: „kraftvoll, ungezähmt, ursprünglich und lebendig, in einer besonderen Weise figurativ abstrakt.“

Sergio Gomez, von der Galerie Art NXT Level schreibt: „...Axmanns einfühlsame Schönheit liegt in ihrem detaillierten Verfahren und in ihrer Fähigkeit, aus selbstsicheren, ausdrucksstarken und intuitiven Pinselstrichen ein kraftvolles Werk zu schaffen.“

Beate Axmann arbeitet in unterschiedlichen Techniken.

Neben Zeichnung und Malerei sind da die „Skizzen in Stahl“, von Hand herausgebrannte Zeichnungen in große Stahlplatten. Ihre „Papidrafis“ dagegen sind spielerisch leichte und experimentelle Installationen aus Papier und Draht.

Wichtig für Beate Axmann ist auch die Kooperation mit Musikern, Tänzern und Poeten, sowie die Entwicklung verschiedener Projekte und Peformances.

Zum Beispiel: „Wir in 3 Sätzen“, Haslach, „die Glockenspieler“, Bubikon, Schweiz, „Chicago, lost and found wings“, Augsburg, oder „mariposas migrantes“, ein Projekt zusammen mit dem mexikanischen Künstler Hector Durate und türkischen Frauen im Atelier Beate Axmann.

Ein wichtiger Meilenstein in Beate Axmanns künstlerischer Entwicklung war das Jahr 2012, als sie bei der Sommerakademie Traunkirchen, Österreich, auf die Zhou Brothers aus Chicago trifft. In deren 3 wöchigen Kunst Klasse „feeling is liberty“, arbeitet Axmann nach längerem wieder am großen Format.

2013 bekommt Beate Axmann die Möglichkeit für 3 Monate im Zhou B Art Center in Chicago zu arbeiten. Ein Jahr später, 2014, kehrt sie für weitere 6 Wochen an das Art Center zurück. Wo sie auch ihre Einzelausstellung mit Sergio Gomez in der Galerie Art NXT Level für September 2015 vorbereitet.

2015 im September dann die Einzelausstellung in der Galerie Art NXT Level in Chicago, sowie 5 Wochen künstlerische Tätigkeiten im Zhou B Art Center.

Auf einer Reise nach Marokko 2015, entdeckt Beate Axmann die marokkanischen Farbpigmente für sich, welche seither einen starken Einfluss auf ihre bis dahin eher farbreduzierten Bilder nehmen.

2016 hat Beate Axmann die Gelegenheit zu einer Teilnahme beim Kunstsymposium des Internationalen Golden Pigeon Art Festivals in Kusadasi, Türkei.

Im September 2016 folgt die Einzelausstellung „Black Forest Peace Symphony“ im Alten Kapuzinerkloster Haslach. Dort zeigt sie ihre Werke der letzten zwei Jahre.

Zusätzlich zu Ihrer Ausstellung, trifft sie erneut auf den Augsburger Pianisten Prof. Daniel Eberhard, gemeinsam lassen sie ein improvisiertes Zusammenspiel von Musik und Malerei entstehen – die „Black Forest Peace Symphony“.

Beate Axmann nimmt an verschiedenen nationalen und internationalen Gruppen- und Einzelausstellungen teil. Ihre Arbeit ist in privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen.


Beate Axmann - Im schwarzen Wald
Beate Axmann - Papidrafi
Beate Axmann - Hirschgeist
Blick
Ausschnitt Papidrafi
Beate Axmann -  Geburt
Beate Axmann - Crazy Crowd
Beate Axmann - Peacemaker Tradition